ZWISCHEN RIVALITÄT UND ZUSAMMENHALT

Die meisten Erwachsenen mit mehreren Kindern wünschen sich eine liebevolle Geschwisterbeziehung,
dass sie es schaffen, allen Kindern gerecht zu werden und einen harmonischen
Familienalltag, bei dem sich alle verstanden und wahrgenommen fühlen.
Jedoch sind Geschwister aus Sicht der Evolution Rivalen um Aufmerksamkeit, Nahrung und
Sicherheit. Sie müssen sich voneinander abgrenzen, um ihren individuellen Platz im sozialen
Umfeld zu finden. Konkurrenzverhalten und damit einhergehender Streit und Eifersucht sind
deswegen erwartbare und entwicklungs-psychologisch sinnvolle Verhaltensweisen. Dass Geschwister
streiten, können Erwachsene nicht verhindern - wie viel, wie heftig und mit welchem
Ausgang liegt jedoch erheblich am Einfluss der erwachsenen Bezugspersonen. Was es für die
Entwicklung einer positiven Geschwisterbeziehung braucht, warum Erwachsene lieber Vermittler
anstatt Schiedsrichter sein sollten, wie wichtig die eigenen familiären Erfahrungen sind und
vieles mehr, wird anhand von Impulsen besprochen. Außerdem bleibt Zeit für konkrete Fragen
und den Austausch miteinander.
In Kooperation mit dem Kath. Forum MG & HS.



Familienzentrum St. Nikolaus
(Dr.-von-den-Driesch-Straße 1, 52538 Gangelt)

Dieses Angebot ist vollständig ausgebucht.

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